Sie werden bemerkt haben, daß wir hier viel Wert auf die Sicherung Ihrer Daten legen, aber wir können nur einen Teil der Arbeit leisten. Den anderen Teil müssen Sie selbst erledigen.

Dazu möchten wir hier ein wenig Grundwissen über Sicherheit im Internet vermitteln:

Prinzipiell sind nur jene Daten sicher, die Sie in Ihrem Kopf behalten.

Alles andere kann von anderen eingesehen, benutzt und möglicherweise missbraucht werden. Dieser Grundsatz gilt nicht nur im Internet.

Sie würden auch keinen Fremden in Ihrer Wohnung allein lassen, damit er in Ruhe überall herum stöbern, Sachen beschädigen oder evtl. Kameras oder Mikrofone verstecken kann. All dies ist bei einem ungesicherten Zugang zu Ihrem Computer/ Smartphone möglich.

Demnach ist es wichtig, den Computer im Auge zu behalten, den Zugang zu ihm zu sichern, ihn abzuschalten, wenn er nicht gebraucht wird, den Zugang über den Router mit einem vernünftigen Passwort (nein, "1234" ist kein vernünftiges Passwort, obwohl es zu den Favoriten zählt) zu schützen, eine Firewall (Link zu Wikipedia) zu nutzen, einen Malware Scanner (Link zu Wikipedia) zu benutzen, der ständig aktualisiert werden muss.

Zunächst wäre demnach Ihr eigener Computer zu schützen, indem Sie ein Benutzerkonto für sich selbst anlegen - und nicht einfach mit dem Admin- Konto ins Netz gehen. Wenn Sie dieses eingerichtet haben, denken Sie sich ein sicheres Passwort aus: bilden Sie einen Satz, den Sie sich leicht merken können, ruhig mit Satzzeichen und/ oder Zahlen und nehmen Sie jeweils das erste, zweite ... oder letzte Zeichen der Worte (Satzzeichen, Zahlen komplett) als ein Zeichen des Passworts. Das Passwort sollte immer mindestens aus 8 Zeichen bestehen (mehr sind besser).

Es ist nicht notwendig (nach neueren Untersuchungen sogar schädlich) das Passwort oft zu wechseln. Ein Wechsel kommt nur in Frage, wenn Sie bemerken, daß sich jemand an Ihrem Computer zu schaffen gemacht hat, oder wenn Sie aus den Medien erfahren, daß bei einem Anbieter, dessen Kunde auch Sie sind, Daten (Passwörter) gestohlen wurden.

Millionen von ungeschützten Rechnern werden durch fremde Rechner zu einem "Botnetz" (Link zu Wikipedia) verbunden und verbreiten auf diese Weise Malware (schädliche Software), ohne dies zu wissen.

Darum ist es so wichtig, daß Jeder selbst darauf achtet, den eigenen Computer durch diese einfachen Regeln vor fremdem Zugriff zu schützen.

Wenn Ihr Computer nach den oben beschriebenen Regeln gesichert ist, kann auch unser Teil der Sicherung seine Wirkung entfalten:

Wenn Sie "nachtschlaf.org" mit der URL: https://nachtschlaf.org aufrufen, stellen Sie eine getunnelte Verbindung (Link zu Wikipedia) her. Das bedeutet, wir stellen ein von einer neutralen Stelle ausgestelltes Zertifikat zu Verfügung,

  • welches sicherstellt, daß Sie wirklich mit unserem Server verbunden sind (und nicht mit einem Fake- Server, der Ihnen das nur vorspiegelt)

  • welches eine Ende zu Ende Verschlüsselung (Link zu Wikipedia) vornimmt, so daß niemand die Übertragung Ihrer Daten unterwegs abfangen und mitlesen oder verändern kann (Fachbegriff: man in the middle attac [Link zu Wikipedia]).

Um Ihnen den Zugang zu erleichtern, haben wir die Seite so gestaltet, daß Sie sich in jedem Fall mit „https“, also sicher öffnet, egal ob Sie sie mit www., http://, oder einfach als „nachtschlaf.org“ aufrufen, die sichere Verbindung ist immer gewährleistet. Sollte also im Brouwser kein geschlossenes Schloss, grüne Fläche, oder „sicher“ stehen, stimmt etwas nicht, brechen Sie die Verbindung ab und rufen die Seite erneut mit https://nachtschlaf.org auf. Sollte auch das nicht das gewünschte Ergebnis haben, benachrichtigen Sie uns bitte.

Links auf fremde Seiten haben wir mit „(Link zu/ auf…) gekennzeichnet, so daß Sie selbst entscheiden können, ob Sie sie aufrufen wollen oder nicht. Mit einer Ausnahme: die „Klinik für Schlafmedizin“ wurde ohne Hinweis verlinkt.

Zur sicheren Kontaktaufnahme mit uns stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • telegram, ein Messengerdienst mit Ende zu Ende Verschlüsselung, der Ihre Nachrichten nicht speichert. Darum können Sie einmal abgesendete Nachrichten nicht mehr löschen oder bearbeiten. (Download Link zu: "telegram") Wir benutzen diesen Dienst, um aktuelle Meldungen weiterzugeben (https://t.me/nachtschlaf): (Link auf unseren telegram- Account)

  • Texte, die sich mit dem Thema Schlaf und Schlafstörungen beschäftigen

  • Veranstaltungen

  • Terminänderungen

  • Mastodon, ein soziales Netzwerk, welches sich dezentral in einem sogenannten Fediverse organisiert, es ist quelloffen (das heißt jeder, der etwas davon versteht, kann die Codierung des Dienstes einsehen und so Unregelmäßigkeiten feststellen und abstellen. Auch hier wird nicht zentral gespeichert, lediglich auf dem Zielserver für eine begrenzte Zeit. Über: toot.BERLIN/@schlafstoerungen (Link zu Mastodon) können Sie uns unmittelbar ansprechen.

Wir haben alles uns mögliche getan, um Ihre Daten zu sichern, helfen Sie mit, indem Sie das Ihre dazu tun. Bedenken Sie bitte: eine absolute Sicherheit gibt es nie und nirgends, aber viel hängt von Ihrem eigenen Verhalten ab.